Titelbild Mittergrathütten Kühtai

Vertragsbedingungen:

Zahlungsmodus:

Falls nicht anders vereinbart, 50% der Miete als Anzahlung bei Vertragsabschluss. Ohne geleistete Anzahlung ist der Vertrag nicht wirksam. Sollte die Anzahlung auch nach erfolgter einmaliger Erinnerung via Mail nicht einlangen, behalten wir uns vor, den Termin anderweitig zu vergeben. Der Restbetrag ist bei Abreise fällig.

Stornobedingungen: Erfolgt die Stornierung

früher als 180 Tage vor Ankunft
10%
früher als 60 Tage vor Ankunft
30%
weniger als 60 Tage vor Ankunft
50%
weniger als 7 Tage vor Ankunft
80%

Wird der vereinbarte Aufenthalt zeitlich gekürzt, so gelten die fehlenden Tage als storniert, dasselbe gilt für den Fall einer verspäteten Ankunft. Die Stornierung muss schriftlich erfolgen, es gilt das Datum des Poststempels oder Mails. Mieten bzw. Stornogebühren werden nicht fällig, wenn infolge einer Straßensperre die Hütten nicht oder nur verspätet erreichbar sind. Sollte ein stornierter Termin noch anderweitig vergeben werden können, wird die geleistete Anzahlung rückerstattet.

Der vereinbarte Preis beinhaltet sämtliche Neben- und Betriebskosten, einschließlich der Benützung des Schibusses nach Kühtai. Extra zu bezahlen ist das Brennholz(Holzbriketts). Wir verkaufen Packungen zu 10kg um je € 6,00 (Stand Oktober 2022) Es steht Ihnen frei, Holz oder Holzbriketts selbst mitzubringen.

Allgemeine Bedingungen:

Der/die Gruppenleiter/in ist den Vermietern gegenüber für die gesamte Gruppe verantwortlich. Wir ersuchen Sie besonders dafür zu sorgen, dass

Der/die Gruppenleiter/in hat die Hausordnung gelesen, zur Kenntnis genommen, und deren Kenntnis durch seine Unterschrift unter dem Belegungsvertrag bestätigt.

Sollte den Vermietern durch das Nichtbeachten dieser Bedingungen irgend ein Schaden, auch Dritten gegenüber, entstehen, so haftet der/die Gruppenleiter/in dafür in voller Höhe. Für den Fall der Inanspruchnahme der Vermieter wird durch den Vertragspartner ausdrücklich ein diesem gegenüber bestehendes Regressrecht für die Vermieter anerkannt. Die Anwendung des österreichischen im Streitfall gilt als vereinbart. Gerichtsstand ist das sachlich zuständige Gericht in Innsbruck. Nebenabsprachen, die in diesem Vertrag nicht schriftlich vereinbart wurden, gelten nicht.